Sommerblumen für volle Sonne erkennt man am Standortanspruch. Laut Plantura Garden (2026) verlangen Sonnenblumen einen sonnigen Standort, und die Große Kapuzinerkresse liebt Sonne und ist einjährig. Für sonnige Beete kommen damit vor allem Arten infrage, die direkte Einstrahlung gut vertragen. Zum Sonnenanspruch der Löwenmäulchen machen die verfügbaren Quellen keine Angaben. Sie blühen laut derselben Quelle von Juni bis September.
Welche Sommerblumen vertragen volle Sonne?
Sonnenblume
Die Sonnenblume braucht laut Plantura Garden (2026) einen sonnigen Standort. Sie sollte deshalb an einer Stelle des Beetes stehen, die während des Tages möglichst lange direkte Sonne erhält. Schattige Bereiche sind für sie deshalb ungeeignet.
Kapuzinerkresse
Die Große Kapuzinerkresse liebt Sonne und ist einjährig. Sie eignet sich daher für sonnige Beete, muss jedoch nach dem Ende ihrer Vegetationsperiode neu gesät oder gepflanzt werden. Wer sie als Bodendecker oder Randbepflanzung nutzt, sollte den Standort so wählen, dass sie nicht im Schatten größerer Pflanzen steht.
Löwenmäulchen
Für Löwenmäulchen liegen in den verfügbaren Quellen keine Angaben zum Sonnenanspruch vor. Die Aussaat erfolgt laut Plantura Garden (2026) entweder früh drinnen oder ab April direkt ins Freie, und die Blütezeit reicht von Juni bis September.
| Pflanze | Angabe laut Plantura Garden (2026) |
|---|---|
| Sonnenblume | Verlangt einen sonnigen Standort |
| Große Kapuzinerkresse | Liebt Sonne, ist einjährig |
| Löwenmäulchen | Blüht von Juni bis September, Aussaat früh drinnen oder ab April direkt |
Vorgehen bei der Auswahl
- Standort prüfen: Beobachten Sie das Beet über einen ganzen Tag und notieren Sie, welche Flächen direkte Sonne erhalten.
- Pflanzen zuordnen: Setzen Sie Arten mit hohem Sonnenbedarf in die hellsten Bereiche und Arten mit geringerem Anspruch an die Ränder.
- Wasser dosieren: Gießen Sie so, dass die Erde feucht bleibt, ohne sie zu durchnässen. Vermeiden Sie Staunässe, sie schadet Sommerblumen in sonnigen, aber schlecht drainierten Beeten.
- Region berücksichtigen: Passen Sie Aussaat- und Pflanzzeitpunkte an Ihr Klima an, denn die Sonneneinstrahlung und die Frühjahrstemperaturen unterscheiden sich je nach Region.

Einjährige, Stauden oder Knollen: Was passt?
Die Lebensdauer einer Pflanze entscheidet, ob ein Beet nach einer Saison neu bepflanzt werden muss oder sich von selbst erneuert. Laut Plantura Garden (2026) unterscheiden sich die Arten hier deutlich: Die Stockmalve ist zweijährig, die Große Kapuzinerkresse ist einjährig, und Löwenmäulchen blühen von Juni bis September.
| Pflanze | Merkmal laut Fiche |
|---|---|
| Stockmalve | zweijährig, Blüte erst im zweiten Jahr, häufig Selbstaussaat |
| Große Kapuzinerkresse | einjährig, liebt Sonne |
| Löwenmäulchen | Blüte von Juni bis September |
Zweijährige Arten: das Beispiel Stockmalve
Die Stockmalve bildet im ersten Jahr nur eine Blattrosette. Geblüht wird erst im zweiten Jahr. Wer eine Stockmalve für den Sommer des Pflanzjahres einplant, wird deshalb keine Blüten sehen. Für ein Beet mit Blütenwirkung im ersten Sommer ist sie daher ungeeignet, für eine Fläche, die im Folgejahr Blüten zeigen soll, dagegen gut geeignet.
Da sich Stockmalven häufig selbst aussäen, bleibt der Bestand oft von allein erhalten. Wer die Verteilung steuern möchte, entfernt Sämlinge an unerwünschten Stellen frühzeitig.
Einjährige Arten: Kapuzinerkresse und Löwenmäulchen
Die Große Kapuzinerkresse ist einjährig und liebt Sonne. Sie muss daher für jede neue Saison wieder ausgesät oder gepflanzt werden. Löwenmäulchen blühen von Juni bis September und decken damit einen langen Sommerabschnitt ab. Ob sie einjährig sind, geht aus der Quelle nicht hervor.
Folgen für die Beetplanung
- Einjährige Arten ermöglichen jedes Jahr eine neue Farbfolge, verlangen aber eine Neupflanzung oder Aussaat.
- Zweijährige Arten brauchen eine Überbrückung, weil sie im ersten Jahr nur Laub bilden.
- Selbstaussäende Arten verändern das Beetbild von Jahr zu Jahr, sodass die Ausbreitung regelmäßig kontrolliert werden sollte.
Sonnendauer im eigenen Beet beobachten
Die Sonnendauer eines Standorts lässt sich aus einer Pflanzenbeschreibung allein nicht ablesen. Man ermittelt sie durch Beobachtung vor Ort. Entscheidend sind zwei Fragen: Wie lange liegt die Fläche tatsächlich in der Sonne, und welche Arten kommen mit weniger Licht zurecht? Die konsultierte Quelle Plantura Garden (2026) macht für die hier genannten Arten keine Angaben zur Halbschatten-Toleranz. Diese Eigenschaft sollte deshalb im eigenen Beet geprüft werden.
Tagesverlauf am Standort beobachten
Notieren Sie an einem klaren Sommertag, zu welchen Uhrzeiten welche Teile des Beets besonnt sind. Vormittagssonne, Mittagssonne und Nachmittagssonne wirken unterschiedlich stark auf die Pflanzen. Eine Fläche, die nur am Vormittag Licht bekommt, ist anders zu bewerten als eine, die bis in den späten Nachmittag besonnt wird. Wiederholen Sie die Kontrolle an mehreren Tagen, denn Licht und Schatten verschieben sich im Verlauf der Saison.
Halbschatten-Toleranz der Arten prüfen
Die folgende Übersicht fasst die Angaben aus der Quelle zusammen, soweit sie für die Standortwahl relevant sind:
| Art | Angabe laut Plantura Garden (2026) | Bedeutung für die Standortwahl |
|---|---|---|
| Löwenmäulchen | Blüht von Juni bis September | Keine Angabe zum Lichtanspruch, Standort vor dem Kauf prüfen |
| Kapuzinerkresse | Liebt Sonne, einjährig | Nicht in schattige Zonen setzen, sondern in die am besten besonnte Fläche |
Schattenwurf von Gebäuden und Bäumen einplanen
Mauern, Zäune und Baumkronen werfen Schatten, der sich im Tagesverlauf und über die Monate verändert. Markieren Sie die Schattenkanten im Beet, etwa mit Stäben oder Schnur, und beobachten Sie, wie sie sich verschieben. Planen Sie hohe Arten nicht so, dass sie niedrigere, lichtbedürftige Arten dauerhaft beschatten.
Hohe und niedrige Blumen im Beet staffeln
Die Wuchshöhe entscheidet über die Position einer Blume im Beet: Hohe Arten gehören nach hinten, niedrige nach vorne, damit jede Pflanze genug Licht bekommt und keine andere verdeckt. Laut Plantura Garden (2026) erreichen Stockmalven 1 bis 3 m Höhe, kleine Topfsorten der Sonnenblume werden bis etwa 2 m hoch. Aufgrund dieser Höhe empfiehlt es sich, beide an die Rückwand eines Beets oder in die Mitte eines breiten Beets zu setzen.
| Pflanze | Wuchshöhe laut Plantura Garden (2026) | Position im Beet |
|---|---|---|
| Stockmalve | 1 bis 3 m | hinten |
| Sonnenblume (Topfsorten) | bis etwa 2 m | hinten bis Mitte |
Reihenfolge von hinten nach vorne
Beim Planen hilft eine feste Abfolge:
- Hintergrund: Stockmalven und Sonnenblumen in Topfsorten, mit ausreichend Abstand zueinander.
- Mittlere Zone: Pflanzen mittlerer Höhe, die den Fuß der hohen Arten bedecken.
- Beetvorderkante: niedrige Sorten, die den Rand ausfüllen.
Für die Vorderkante eignen sich niedrige Sorten. Die Höhe der Löwenmäulchen ist in der Quelle nicht angegeben, deshalb sollte sie vor der Platzierung auf dem Saatgutetikett geprüft werden.
Praktische Umsetzung
- Hohe Arten in kleinen Gruppen setzen, nicht einzeln verstreut. Das wirkt im Beet ruhiger.
- Den Abstand so wählen, dass ausgewachsene Pflanzen einander nicht berühren.
- Bei breiten Beeten die Höhenstufen seitlich wiederholen, damit das Beet nicht nur von einer Seite gleichmäßig wirkt.
Wann pflanzt oder sät man Sommerblumen?
Sommerblumen lassen sich im Frühjahr auf zwei Wegen etablieren: durch Vorziehen im Haus oder durch Direktsaat ins Freie. Laut Plantura Garden (2026) gilt für Löwenmäulchen beides: Man zieht sie früh drinnen vor oder sät eine Mischung ab April direkt ins Freie. Welcher Weg passt, hängt davon ab, ob ein heller Anzuchtplatz zur Verfügung steht und wie viel Aufwand man beim Auspflanzen einplanen möchte.
Vorziehen im Haus
Beim Vorziehen werden die Samen früh im Jahr in Anzuchtschalen mit feiner Aussaaterde ausgesät. Die jungen Pflanzen brauchen einen hellen Standort und gleichmäßige Feuchtigkeit. Die Erde sollte feucht, aber nicht durchnässt sein, damit die Sämlinge nicht faulen.
Der Ablauf im Überblick:
- Aussaat früh im Jahr in Anzuchtschalen
- Helle Aufstellung, Erde gleichmäßig feucht halten
- Junge Pflanzen schrittweise an die Außenluft gewöhnen, zunächst nur für kurze Zeit am Tag
- Auspflanzen ins Beet erst nach den letzten Frösten
Direktsaat ab April
Ab April kann die Mischung direkt auf das vorbereitete Beet gesät werden. Die Pflanzen wachsen dabei am Endstandort auf, ein Umsetzen entfällt. Keimlinge, die zu dicht stehen, sollten vereinzelt werden, damit sich die Pflanzen gut entwickeln können.
Auch bei der Direktsaat schützt Geduld vor Verlusten: Frost kann junge Keimlinge schädigen, weshalb man das Wetter in den Wochen nach der Aussaat beobachten sollte.
Auspflanzen nach den letzten Frösten
Vorgezogene Pflanzen gehören erst dann ins Beet, wenn keine Fröste mehr zu erwarten sind. Die verfügbare Quelle macht keine Angaben zu einem festen Kalendertag. Der Termin hängt deshalb von Region und Klima ab, und es lohnt sich, die Wettervorhersage für die nächtlichen Temperaturen im Auge zu behalten. Der Termin hängt deshalb von Region und Klima ab, und es lohnt sich, die Wettervorhersage für die nächtlichen Temperaturen im Auge zu behalten.
| Methode | Zeitpunkt | Ablauf |
|---|---|---|
| Vorziehen im Haus | früh im Jahr, drinnen | Auspflanzen erst nach den letzten Frösten |
| Direktsaat ins Freie | ab April | keine Anzucht, Sämlinge wachsen am Endstandort |

Boden vorbereiten und richtig gießen
Die Bodenstruktur entscheidet, wie gut Sommerblumen Wasser und Nährstoffe aufnehmen. Vor der Pflanzung sollte der Boden locker und durchlässig sein und gleichmäßig feucht bleiben, ohne dass sich Wasser staut. Auf sonnigen Beeten trocknet die Erde schneller aus, deshalb gehören Bodenlockerung und Wasserversorgung zusammen.
Boden lockern und Kompost einarbeiten
Verdichtete Erde erschwert den Wurzeln das Wachstum und die Durchlüftung. Die Fläche wird deshalb mit einer Grabegabel oder einem Spaten gelockert, Wurzelunkräuter und Steine werden entfernt. Danach wird reifer Kompost aufgebracht und mit der oberen Erdschicht vermischt. Er wirkt je nach Bodentyp unterschiedlich:
| Bodentyp | Erkennbar an | Maßnahme vor der Pflanzung |
|---|---|---|
| Schwerer Lehmboden | Klebt zusammen, trocknet hart aus | Lockern, Kompost einarbeiten, Wasserabfluss verbessern |
| Sandboden | Rieselt durch die Finger, trocknet schnell aus | Kompost einarbeiten, um die Wasserspeicherung zu verbessern |
Der Kompost muss eingearbeitet und nicht nur aufgelegt werden. Gearbeitet wird am besten bei feuchter, aber nicht nasser Erde, damit das Bodengefüge nicht verschmiert.
Gießen direkt an den Wurzelbereich
Gegossen wird an der Basis der Pflanze, also direkt in den Wurzelbereich, und nicht über die Blätter und Blüten. Nasses Laub begünstigt Pilzkrankheiten, und das Wasser erreicht die Wurzeln bei oberflächlichem Sprengen nur unzureichend. Am frühen Morgen gegossen, kann die Feuchtigkeit tagsüber besser in der Erde gehalten und von den Pflanzen aufgenommen werden.
Staunässe auf schweren Böden vermeiden
Auf schweren Böden ist die größte Gefahr die Staunässe. Wasser versickert langsam, bleibt im Wurzelbereich stehen und kann zu Wurzelfäule führen. Typische Anzeichen sind Pflanzen, die trotz feuchter Erde welken, sowie Wasser, das nach dem Gießen lange auf der Oberfläche stehen bleibt. Vorbeugend helfen die Lockerung und Kompost, außerdem Pflanzen auf leicht erhöhte Beete setzen, damit überschüssiges Wasser abfließen kann. Gießen sollte man auf schweren Böden eher seltener, dafür durchdringend, damit die Wurzeln in tiefere Schichten wachsen.
Wie pflegt man Sommerblumen bis zum Frost?
Die laufende Pflege bestimmt, wie lange Sommerblumen blühen. Drei Maßnahmen sind dafür zentral: Verblühtes entfernen, hohe Pflanzen stützen und während der Hauptblütezeit gezielt nachdüngen.
Verblühtes regelmäßig entfernen
Verwelkte Blüten werden laufend abgeschnitten, bevor sich Samenstände bilden. Die Pflanze investiert dann weniger Kraft in die Samenreife und setzt stattdessen neue Knospen an. Bei Löwenmäulchen, die laut Plantura Garden (2026) von Juni bis September blühen, verlängert dieses Vorgehen die Blütezeit merklich. Geschnitten wird oberhalb eines gesunden Blatt- oder Knospenpaares, mit einer sauberen, scharfen Schere. Quetschende Schnitte sollten vermieden werden, da sie Eintrittsstellen für Krankheitserreger bieten können.
Hohe Pflanzen mit Stäben stützen
Hohe Sommerblumen knicken bei Wind, Regen oder schwerer Blütenlast leicht um. Laut Plantura Garden (2026) erreichen Stockmalven eine Höhe von 1 bis 3 m, kleine Topfsorten der Sonnenblume werden etwa 2 m hoch.
| Pflanze | Wuchshöhe laut Plantura Garden (2026) |
|---|---|
| Stockmalve | 1 bis 3 m |
| Sonnenblume (kleine Topfsorten) | bis etwa 2 m |
Die Stütze wird möglichst früh gesetzt, damit die Wurzeln nicht später verletzt werden. Die Triebe werden locker mit weichem Bindematerial am Stab fixiert, sodass der Stängel nicht einschnürt und ausreichend Spielraum zum Dickenwachstum bleibt.
Blütendünger während der Hauptblütezeit
Sommerblumen mit langer Blühphase benötigen in der Hauptblütezeit zusätzliche Nährstoffe. Ein Blütendünger wird in dieser Phase verabreicht, nicht zu Beginn der Vegetation, wenn die Pflanze vor allem Blattmasse aufbaut. Die Dosierung richtet sich nach den Herstellerangaben auf der Verpackung, die jeweils eingehalten werden sollten.
Dahlien und Knollen überwintern
Dahlienknollen überwintert man kühl und dunkel (Plantura Garden, 2026). Üblicherweise werden die Knollen vor dem ersten Frost ausgegraben, getrocknet und bis zum Frühjahr frostfrei gelagert. Frost schädigt das Knollengewebe, deshalb ist das rechtzeitige Ausgraben der entscheidende Schritt.
Ausgraben vor dem ersten Frost
Die oberirdischen Stängel werden zuerst bodennah zurückgeschnitten, damit sich die Knolle besser freilegen lässt. Danach lockert man den Boden im Abstand von einigen Zentimetern rund um die Pflanze mit einer Grabegabel und hebt die Knollen vorsichtig an. Beschädigte Knollen sind anfällig für Fäulnis und sollten getrennt gelagert oder gleich entsorgt werden.
Gründlich abtrocknen lassen
Anhaftende Erde wird abgeklopft, aber nicht unter Wasser abgespült. Die Knollen werden anschließend an einem luftigen, schattigen Ort ausgelegt, bis die Oberfläche trocken wirkt. Restfeuchte begünstigt im Lager Schimmel und Fäulnis.
Kühl und dunkel lagern
Für die Überwinterung eignet sich ein frostfreier, kühler und dunkler Raum, etwa ein Keller oder eine Garage. Die getrockneten Knollen werden in einen trockenen, luftdurchlässigen Behälter gelegt. Die Knollen sollten nicht direkt aufeinanderliegen, damit faulende Exemplare keine gesunden anstecken.
Lagerung kontrollieren
Die Knollen sollten während des Winters in regelmäßigen Abständen kontrolliert werden. Weich gewordene oder faulig riechende Knollen werden sofort entfernt. Stark geschrumpfte Knollen deuten auf zu trockene Lagerung hin, und ein leichtes Befeuchten des Lagermaterials kann helfen. Die Kontrolle ist der einfachste Weg, Verluste klein zu halten.
Häufig gestellte Fragen
Welche Sommerblumen brauchen volle Sonne ?
Laut Plantura Garden (2026) verlangen Sonnenblumen einen sonnigen Standort, und die Große Kapuzinerkresse liebt Sonne. Zum Sonnenanspruch der Löwenmäulchen machen die konsultierten amtlichen Quellen keine Angaben.
Muss ich die Große Kapuzinerkresse jedes Jahr neu aussäen ?
Ja, denn sie gehört zu den einjährigen Pflanzen und bildet nach Abschluss ihrer Vegetationsperiode keine neuen Triebe aus. Wer sie im Beet behalten möchte, muss sie daher im Folgejahr erneut säen oder pflanzen.
Wie hoch wird eine Sonnenblume im kleinen Beet ?
Kleine Topfsorten der Sonnenblume werden laut Plantura Garden (2026) etwa 2 m hoch. Sie eignen sich deshalb besser für begrenzte Flächen als hochwüchsige Sorten.